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r5 - 06 Aug 2010 - 10:17:29 - TWikiGuestYou are here: FET >  Beispielsammlung  >  MasterEnergietechnikSem1 > VuLeistungselektronikundStromtechnikLva > VuLeistungselektronikundStromrichtertechnikFragenSammlung
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Schriftlich

  • das Beispiel 12 aus der Übung (Mc Murray)
  • mittels Yz Trafo und M3 speist ein Solargenerator ins Netz ein. Schaltung zeichen, Übersetzung berechnen, Mittelwert und Effektivwert eines Stroms berechnen, und totalen Leistungsfaktor bestimmen
  • Beispiel 3 aus der Übung

Mündlich

Prüfung bei Prof. Ertl

Bei der Prüfung bekommen alle Prüflinge einen Zettel mit je einem Themengebiet und haben offiziell 15 Minuten (mir ist es eher noch länger vorgekommen) Zeit um auf einem Blatt Papier das Thema auszuarbeiten. Danach muss man es auf der Tafel vortragen und kann das eigene Blatt natürlich mitnehmen. (Dauer ca. 5-10 Minuten) Es gibt dabei ein paar kleine Zwischenfragen. Alles in allem ein sehr angenehmes Prüfungsklima. wink

Die Themen die zur Zeit geprüft werden sind:

  • Netzgeführte Stromrichter (Prinzip, gesteuerter Betrieb, Steuerkennlinie, Vorteile/Nachteile)
  • Kommutierung
  • UZi - Digramm (frei wählbares Anwendungsbeispiel erklären)
  • Trafo bei Stromrichtern (Grundprinzip, Warum?, Yy - Dy, Durchflutungsausgleich, Nullfluss, ZickZack?)
  • Umkehrstromrichter
  • Resonante Stromrichter
  • DC/DC Konvertierung
  • Wechselrichter (DC-AC Wandler, zuerst einphasig, dann auf 3-phasen erweitern)

Prüfung bei Prof. Zach

Allgemein:

Es gibt zwei Arten der Prüfung:

  1. In Form eines Projektes fürs neue Zach-Buch -> kann sich ziemlich hinziehen.
  2. traditionell schriftlich (alle Unterlagen und Beispielsammlungen erlaubt, Dr. Ertl hilft wenn man ihn fragt) und mündlich (bei Prof. Zach selber, Termin ist teilweise nur schwer zu bekommen).

TIPS für die mündliche Prüfung

Terminvergabe: persönlich bei Prof. Zach erscheinen, wenn notwendig auch mehrmals, am Telefon wird man nur vertröstet.

Skriptum: man muß mit dem eigenen Skriptum zur Prüfung erscheinen. Die erste Frage ist, ob man regelmäßig in der Vorlesung war -> das Skriptum sollte auch so aussehen (unterstrichen, Grafiken bunt angemalt, seine Ergänzungen aus der VO eingetragen). War man nicht in der VO (er verwendet Anwesenheitslisten) ist das kein Nachteil.

Stoffumfang: hängt neben dem Büro von Prof. Zach zur freien Entnahme aus. Achtung - die Seitenangaben stimmen oft nicht ganz: Abbildungen innerhalb des genannten Stoffs muß man können, auch wenn die Erklärung wo anders steht.

Ablauf: Prof. Zach blättert im Skriptum und bleibt bei irgendeiner Abbildung stehen, die man dann erklären können muß. Zusätzlich stellt er dann eine vertiefende Frage, die eigentlich das meiste Gewicht hat (wenn sie nicht beantworten kann, wird's eng....); dabei fragt er bevorzugt seine Ergänzungen aus der VO, um zu prüfen, ob man wirklich da war.

Wer einmal durchgefallen ist, bekommt bei einem der nächsten Antritte meist die selben oder ähnliche Fragen nochmal.

  • Überlappung (ab S. 170), Ursache (Streuinduktivitäten), Dällenbach-Abfälle und -gesetze, speziell Abb 4.40

  • Saugdrosselschaltung (ab 194), alles, spez. Abb 4.55
  • Abb 4.60 und 4.61

  • Abb 4.62 - Drehstromsteller. was passiert bei alpha=110, 7*pi/6; alpha = 45, wt=pi?

  • Abb. 4.88 - Kommutierungsvorgang erklären -> Lastspannungserhöhung, Spitze in i_TH, Ursachen

  • Abb. 4.109 !!!! Erklärung 277-280, wie kommt man zu Abb. e,f,g? -> kein Gleichanteil an L -> Mittelwert von U_d, das mit den gleichen Flächen bzw. den gleichen Absolutwerten (weil periodische Funktion), was steigt? -> der effektivwert von U_La

  • Phasenfolgelöschung Abb. 4.119. Kommutierungsvorgang erklären (k), warum 2/3 U_d und 1/3 U_d (cool.gif? -> Eingriff der D_F, Spannungsteilung an den Lastphasen (siehe Abb. 4.119i)

  • Abb. 4.129 und 4.130. Kommutierungsvorgang, woher kommt in t2 der Knick bei i_CL ? -> laut Dr. Ertl in [t1,t2] und in [t2,t3] der selbe Umschwingkreis, aber einmal kurzgeschlossen und einmal an der Batteriespannung (keine Ahnung, ob es das ist, was er hätte hören wollen)

  • Abb. 4.C2a,d,f Kommutierungsvorgang bei McMurray?

  • Abb. 5.23, warum sind Gegenparallelschaltungen von M3 und B6 kreistrommäßig äquivalent? -> kreisstromwege in Abb. 5.15 und Abb. 5.20 einzeichnen (über je 2 Transformatorphasen unter Umgehung der Last), jede Hälfte der B6 Brücke besteht aus einer M3-Kathodenschaltung und einer M3-Anodenschaltung (gegenparallel)

  • Oberschwingungen der Lastspannung/des Netzstroms Abb. 6.9 und Tabelle Seite 480 oben. welche kommen vor? ->6.2.1.2.1 erster Absatz

  • Ortskurve der Folgesteuerung Abb 6.21, Verbesserung des cos phi, zwölfpulsiges Verhalten,...

  • Abb. 6.47, Restdurchflutung (Gleichdurchflutung) bei M3, warum 2/3 und 1/3 ?

  • Restdurchflutung bei M6 (Wechselgröße!)?

  • Tafel 6.1 sollte man gut können (Warum ist der Verlauf bei B6 & M6 stufenförmig ?)

Die Unterlagen zur RU Leistungselektronik von Dr. Ertl sind hilfreich.

Prfg. 1.4.09 Umkehrstromrichter, 4 Quadrantenbetrieb -> 1. Frage Überlappenung: wo liegt Minimum von u_alpha und warum? -> hätt nen 1er bekommen wenn ichs gewusst hätt g

Oberschwingungen von netzstrom und lastspannung (eher grauslich -> darf nochmal kommen, aber kein zeugnis)

Man hatte vor der Prüfung ca. 10 min Zeit, um sich alleine mit der Frage zu beschäftigen.

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