VU Digital Communications 2

Exam informations

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Mitarbeit in den Übungen ist erforderlich. Beurteilungsmodus und alte Prüfungsbeispiele: siehe http://www.nt.tuwien.ac.at/teaching/courses/winter-term/389101/

Workload for exams

Description

Kenntnis der wichtigsten klassischen Kanalcodierungsverfahren

1. Kanalkapazität:  Grundlegendes Beispiel, Kapazität des AWGN-Kanals, elementare Aspekte der Kanalcodierung (Schwellen-SNR, Codierungsgewinn, Bandverbreiterung), Übungsbeispiele

2. Blockbasierte codierte Übertragung:  HISO-Kanal, Gaußscher gedächtnisloser Kanal, HIHO-Kanal, diskreter gedächtnisloser Kanal, binärer symmetrischer Kanal, optimale soft-input und hard-input Blockdecodierung (MAP, ML), optimale Blockdecodierung für den Gaußschen gedächtnislosen Kanal und den diskreten gedächtnislosen Kanal, Übungsbeispiele

3. Grundlagen von Blockcodes:  Galoiskörper, Hamming-Gewicht und -Distanz, Hamming-Kugeln, Wiederholungscode, Code mit einem Prüfsymbol (single parity check code), elementare Modifikationen von Blockcodes, minimum distance-Decodierung und bounded minimum distance-Decodierung, Fehlerdetektion, Korrektur von Symbolauslöschungen (erasure filling), Bündelfehler, Schranken der Leistungsfähigkeit (Singleton-Schranke, Hamming-Schranke, asymptotische Schranken, Kapazität des binären symmetrischen Kanals), Übungsbeispiele

4. Lineare Blockcodes:  Nebenklassen-Zerlegung (standard array), Gewichtsverteilung and Gewichts-Enumerator, Fehlerwahrscheinlichkeit des ML-Decoders, Matrixbeschreibung, dualer Code, Syndrom, Syndromdecodierung, Wiederholungscode, Code mit einem Prüfsymbol (single parity check code), Hamming-Codes, Modifikationen und Zusammensetzungen linearer Blockcodes (Permutation, Modifikationen von Länge und Rate, Teilkörper-Teilcodes, Produktcodes, verschachtelte Codes, verkettete Codes, Turbocodes), Übungsbeispiele

5. Grundlagen von zyklischen Blockcodes:  Polynome über GF(q), Polynombeschreibung, dualer Code, Syndromdecodierung, Matrixbeschreibung, Schieberegister-Schaltungen für Encodierung and Decodierung, Übungsbeispiele

6. Primitive zyklische Codes:  Primitive Elemente and Exponentialdarstellung, Erweiterungskörper und Zerfällungskörper, primitive Polynome, Nullstellenmenge (defining set), cyclic redundancy check (CRC)-Codes, Frequenzbereichsbeschreibung, Reed-Solomon-Codes, BCH-Codes, Übungsbeispiele

7. Faltungscodes:  Elementare Encoder, Distanzprofil und freie Distanz, Gewichtsverteilung and Gewichts-Enumerator, Fehlerwahrscheinlichkeit des ML-Decoders, Abschneiden (truncation) und Terminierung, Matrixbeschreibung, Syndrom, Syndromdecodierung, Polynombeschreibung, nichtkatastrophale Encoder, Trellisbeschreibung, graphenbasierte Decodierer, Viterbi-Algorithmus für hard-input und soft-input ML-Decodierung, sequenzielle Decodierung, trellis-codierte Modulation, Übungsbeispiele

 

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